Das Cadillac Walldorf, die im Rockabilly Stil eingerichtete Bar als Erlebnisraum für elegante Unterhaltung und lockere Stimmung, mit nettem Service und ausgefallenen Drinks für jeden Geschmack und jeden Anlass. Ob nur gemütliches Beisammensein, ein Billardspiel oder auch mehr, wie z.B. Dart.- und Flipperautomaten, aktives oder passives Dabei sein bei diversen Events (Live-Musik u.a.), das freundliche Team ist stets bemüht seine Gäste zu unterhalten und den Aufenthalt gemütlich und angenehm zu gestalten. Ein entspannter Treffpunkt für alle Altersklassen

Im "Shocking Oktober" verwandelt sich das Cadillac in einen schaurig schönen Geister-Friedhof, ein Highlight für jeden Gast und hartgesottenen Horrorfan !

 

Wenn am Abend Schreie durch die Nacht hallen und ihr euch so richtig erschreckt habt dann bestellt euch am besten gleich einen coolen Shot wie z.B. Vampirblut oder Krötenschleim an der Schlachthaus-Bar oder im Geisterwald.

 

Absolutes Muss ist die große Abschluß Halloween-Party am 31.10.16

bei der DJ PAN alle Geister, Monster und Dämonen zum Tanz einläd.

Jeder Gast, der an diesem besonderen Tag im kompletten

Horrorkostüm das Cadillac besucht, bekommt 10,-€ Freiverzehr !!!!

 

Das Team vom Cadillac wünscht euch angenehmes Gruseln und schlaflose Nächte.

 

 

 

Vor langer Zeit lebte in Irland ein Hufschmied. Er hieß Jack, war ein schlimmer Trunkenbold und hatte im Leben auch so manche andere Betrügerei begangen. Wie jeden Abend saß Jack auch am Abend des 31. Oktober an der Theke und trank viel zu viel, als plötzlich der Teufel neben ihm stand, um ihn zu holen. Jack war wie versteinert vor Schreck, als ihm die rettende Idee kam, sich einen letzten Drink vom Teufel spendieren zu lassen. Der hatte nichts dagegen,  diesen Wunsch zu erfüllen, stellte aber fest, dass er keine Münze zur Hand hatte. So verwandelte er sich kurzerhand selbst in eine. Jack reagierte schnell, stopfte das Geldstück in seine Geldbörse, in der sich auch ein kleines Kreuz befand, und das hielt den Teufel dort gefangen. Er ließ den Teufel erst frei, nachdem der versprochen hatte, Jack ein ganzes Jahr lang in Ruhe zu lassen.

 

 

Ein Jahr später, wieder am Abend des 31. Oktober, erschien der Teufel erneut um Jack abzuholen. Abermals musste er sich ganz schnell etwas einfallen lassen und bat den Teufel, ihm einen letzten Apfel von einem nahestehenden Apfelbaum zu pflücken. Nun gut, der Teufel kletterte auf den Baum und Jack ritzte blitzschnell ein Kreuz in die Rinde des Stammes. Der Teufel saß auf dem Baum gefangen. Und Jack war hartnäckig. Der Teufel musste ihm versprechen, Jacks Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen.

 

Die Jahre vergingen, Jack wurde ein alter Mann und als er starb, bat er im Himmel um Einlass. Da er in seinem Leben nicht gerade ein braver Mann gewesen war, wurde er abgewiesen. Er wanderte zum Teufel. Auch der wollte seine Seele nicht, denn er hatte vor Jahren sein Ehrenwort gegeben. Der Jammer war groß -  wo sollte Jack nur hin? Der Weg durch die ewige Dunkelheit war finster, einsam und eisekalt. Ein klein wenig Mitleid hatte der Teufel nun doch und schenkte Jack eine glühende Kohle, die niemals erlosch. Jack steckte die Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, die er als Wegzehrung mitgenommen hatte. Seit dieser Zeit wandert der unglückselige Jack o’ Lantern (symbolisch für alle ruhelosen Seelen) mit seiner Rübenlaterne durch die Finsternis. So erzählt es die Legende.

 

 

 

Viele Jahre später, vor ungefähr 150 Jahren, gab es in Irland eine große Hungersnot. Tausende von Menschen wanderten nach Nordamerika aus. Auch dort feierten sie, wie sie es immer getan hatten, das Halloween-Fest. So kam das Fest nach Amerika. In der neuen Heimat gab es nicht so viele Rüben, dafür aber prächtige Kürbisse, die man viel besser aushöhlen und mit witzigen Fratzen verzieren kann. Inzwischen wird Halloween an vielen Orten auf der ganzen Welt gefeiert, auch deshalb, weil ein wenig Gruseln einfach Spaß macht!

Nun weißt du, dass die geschnitzten Kürbisse, die Ende Oktober überall zu sehen sind, eigentlich die leuchtende Rübe von Jack o’ Lantern darstellen sollen, der vielleicht noch immer auf seinem rastlosen Weg daherwandert